Yvonne Rattay: Wachstum wird entschieden - Umsetzung entscheidet!
Shownotes
Was Dich in dieser Episode erwartet
- Du bekommst eine einfache Definition von Strategie, die Teams sofort aus dem Nebel holt.
- Du lernst, warum viele Transformationen in der Kommunikation sterben.
- Du nimmst ein knallhartes Umsetzungsprinzip mit, das Klarheit schafft, ohne Diskussionen.
In der Episode sprechen wir außerdem konkret darüber 1) wie Mittelständler Prioritäten setzen, 2) wie Du Dringlichkeit erzeugst (ohne Aktionismus) und 3) warum Bestandskunden oft die beste Marktforschung sind.
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Sei authentisch. Sei erfolgreich. Mach den Unterschied.
*Über Yvonne Rattay
Yvonne Rattay unterstützt Unternehmen, Führungskräfte und Teams dabei, Strategie endlich in Umsetzung zu bringen. Ihr Fokus liegt darauf, Organisationen aus dem Zustand des „Beschäftigt-Seins“ herauszuführen und klare Verantwortlichkeiten, messbare Ergebnisse und echte Wirkung zu schaffen. Mit ihrer Arbeit verbindet sie strategische Klarheit mit operativer Umsetzungsstärke. Statt weiterer Konzepte oder neuer Methoden geht es ihr darum, Entscheidungsprozesse zu schärfen, Prioritäten sichtbar zu machen und Transformation tatsächlich im Alltag wirksam werden zu lassen. Ihr Ansatz: Strategie ist nur dann wertvoll, wenn sie umgesetzt wird.
Über den Podcast
Authentizität ist die neue Währung in der Wirtschaft. Kaum ein anderes Thema wird auch von heutigen Kunden immer deutlicher erwartet.Doch kaum ein anderes Thema ist oftmals so schwer zu erfüllen. Einerseits ist die Forderung nach authentischem Verhalten groß. Andererseits gibt es jede Menge persönliche Sorge, Unsicherheit, schlechte Erfahrungen und Fragen, gerade wenn wir uns wirklich zeigen und einfach authentisch sind. Dieser Podcast zeigt Dir konkrete Auswege, Strategien und Lösungen, wie Du endlich Dich lebst und dabei auch authentisch erfolgreich zu sein.
Kontakt
Yvonne Rattay
Ulf Zinne & das 'Ich bin dann mal authentisch'-Team
Du willst selber Gast im Podcast sein?
Wenn Du Handschlag-Unternehmer bist und mindestens 100.000 Euro Umsatz im Jahr machst, bewirb Dich jetzt. Wir freuen uns, wenn Du mit Deinem Wissen unseren gemeinsamen Podcast bereicherst und mit Deiner Geschichte zeigst, dass Authentizität und Erfolg sehr wohl zusammenpassen.
Transkript anzeigen
00:00:00: Und damit herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Ich bin da mal authentisch, deinem Frühstück für die Ohren und ich schlage vor lass uns direkt loslegen.
00:00:09: Ich bin der Gastgeber Ulf Zinne und jetzt werden deine Ohren wieder viel Freude haben, denn auch heute gehen wir wieder einem Geheimnis auf den Grund welches dir dabei hilft auf Basis und nicht auf Kosten deiner Authentizität noch erfolgreicher zu werden.
00:00:23: Und wie immer gilt – auch mein heutiger Gast hat sich mit seiner Authentzität einen mindestens sechsstellenden Jahresumsatz aufgebaut!
00:00:30: Genau das ist unser Podcastversprechen an dich, denn du triffst hier nur auf Menschen die bewiesen haben dass authentisch und erfolgreich sein sehr wohl zusammenpasst.
00:00:39: Und jetzt legen wir los.
00:00:44: Herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge hier, weil ich bin da mal authentisch.
00:00:47: Heute spreche ich mit Yvonne Ratay und wenn ihr euch fragt wer ist denn die liebe Yvon?
00:00:53: Dann lasse ich mal so ein paar Stationen mal dropen also wie Peace Sales unter anderem bei Visible, wer liefert was?
00:01:00: Bereichsleiter ehemals bei Chibo CSO by Around Home.
00:01:03: man könnte sozusagen fassen eigentlich mehr Mittelstand unterwegs gewesen als in den Konzern.
00:01:08: Und genau das führte sie auch zu einem lieben Kollegen zum Beispiel von mir Christian Rahn.
00:01:11: dem podcast kann ich euch sehr empfehlen.
00:01:13: Mittelstand hautnah, auch dort war sie bereits zu Gast.
00:01:15: Weil sie nämlich ein Thema auf der Liste hat was uns glaube ich alle so ein bisschen beschäftigt und das ist wie zur Hölle kriege Die PS auf die Straße.
00:01:24: Ihr kennt das ja selber, man sitzt zu Hause und hat wundervolle Strategien ausgearbeitet und ähnliches.
00:01:28: aber wenn es dann in die Umsetzung kommt?
00:01:30: Ja dann ist das manchmal so ein bisschen schwierig mit der Umsetzung und wie man die Strategien umsetzt und wie ihr auch sozusagen eurem Popöchen nach oben bekommt um das auf die Strasse zu bekommen was ihr in die Umsetzung bringen wollt.
00:01:40: darüber reden wir jetzt und ich freue mich dass du da bist.
00:01:42: hallo liebe Yvonne.
00:01:43: Hallo lieber Ulf, vielen Dank für die Einladung.
00:01:45: Ich freue mich sehr dass ich bei dir sein darf.
00:01:47: Sehr gerne!
00:01:48: Yvonne sag uns doch mal so für den Einstieg was verstehst du und eigentlich unter Strategie?
00:01:52: Was ist eine Strategie?
00:01:53: es ja so ein Bus wird alles wird unter Strategien gepackt.
00:01:55: aber was ist eigentlich am Ende des Tages eine Strategies?
00:01:58: Das stimmt also komplett recht.
00:01:59: Also für mich als allererstes hat die Strategie oder bedeutet die Strategien den Kunden in der Mittelpunkt zu stellen, das ist schon mal das Allerallerste und ich spreche immer gern von dieser ganz einfachen Metapher.
00:02:10: eine Strategie ist für mich was es dein Spiel fällt.
00:02:13: also milchenkunden willst du begeistern.
00:02:15: welcher Zielgruppe ist deine Zielgruppen?
00:02:18: Und wie willst du dieses Spiel gewinnen?
00:02:20: Ja, und mit welchem Produkt willst du quasi überzeugen?
00:02:23: Das ist im Grunde finde ich sehr einfach dargestellt, worum es in der Strategie im Kern gehen sollte.
00:02:29: Dann lass uns mal das ein bisschen einsteigen.
00:02:30: Du hast gerade schon einen Wort genannt, ich glaube das ist so ungefähr so häufig wie das Wort Positionierung, dass du die Zielgruppe und da gibt es ja ganz wilde Möglichkeiten sich dem zu nähern was eine Zielgruppen ist und ähnliches.
00:02:42: Was verstehst du darunter?
00:02:43: Und was is dein bester Hack um eine Ziel Gruppe tatsächlich auch herauszufinden?
00:02:48: weil das ja heutzutage vielleicht gar nicht mehr so einfach ist, weil wir diese demokratischen Merkmale nicht mehr So klar haben wie das vielleicht früher einfach auf der Fall war?
00:02:56: Ja, absolut.
00:02:57: Und da ist ja dann immer die Frage was kommt zuerst das Produkt oder die Zielgruppe?
00:03:00: Ich stelle oft fest dass das Produkt eher da ist als die Ziel-Gruppe, die man eigentlich haben möchte.
00:03:06: und im Vertrieb geht es ja immer darum die Bedürfnisse des Kunden so befriedigend zu kennen um sein Problem zu lösen.
00:03:12: Das ist der zentrale Vertrieb funktioniert.
00:03:15: Deswegen muss auch ganz klar sein ob der Kunde den du anspricht überhaupt dieses Problem hat gelöst zu bekommen.
00:03:23: und da nähert man sich ja vom Produkt.
00:03:26: ... zur Zielgruppe zu sagen, naja es ist B to C. Ich glaube das ist immer noch ganz einfach, das ist ja klar.
00:03:32: und dann halt genau zu spezifizieren was sind eigentlich?
00:03:35: welche Kunden könnten eigentlich genau das Bedürfnis haben wo ich die passende Lösung
00:03:40: habe?
00:03:42: Wie würdest du denn auch mit deiner Erfahrung vom Mittelstand?
00:03:44: Weil Mittelstand ist oftmals ein bisschen schneller, ein bisschen pragmatischer wie würdest Du heute an diese Frage rangehen mit okay lass mal unsere Zielgruppen definieren weil wir haben ja jetzt war gerade Chinese Nu hier oder ist gerade Wahrscheinlich nur hier, wir haben gesehen in Beijing bei der TV-Übertragung was in der Robotik und so weiter möglich ist.
00:04:01: AI wird auch immer besser.
00:04:03: die neue Fassung von ... Was hab ich neulich gesehen?
00:04:05: Es war nicht Perplexity es war Cloud oder Claude In der neuen Version, die ja mittlerweile auch schon fast autonom agieren.
00:04:12: Also wie würdest du da ran gehen?
00:04:14: Und wie nutzt du aus selber Möglichkeiten um dann zum Beispiel eine Zielgruppe Ja schnell und konkret zu erfassen?
00:04:21: Also für mich, ich gehe jetzt mal davon aus.
00:04:22: Er ist ein Mittelständler der schon paar Jahre auf dem Markt ist und etabliert und auch einen Kunden hat.
00:04:28: Es finde ich das alle allerwichtigste die Bestandskunden.
00:04:30: Also einen guten Draht zu den Kunden zu haben, die ich bereits habe umzusehen, ist das Produkt was ich überhaupt relevant oder einfach neues Produkt was sich launchen möchte.
00:04:39: Für mich ist es nach wie vor immer noch die beste Marktworschung mit seinen eigenen Kunden sehr stark in Kontakt zu sein und dort halt eben zu verstehen was eigentlich der Bedingiz des Marktes sind.
00:04:51: Es ist ganz spannend, was du das sagst.
00:04:52: Weil ich auch mal sage aus Jeff Bezos und dem unterstellt man ja... Ich weiß nicht ob es wirklich so ist aber in vielen Strategieprojekten habe ich mich immer wieder erstaunt dass ganz viele Vorstände und Geschäftsführer so das Ohr nicht mehr auf der Schiene haben.
00:05:03: die sprechen nicht mit ihren Kunden Und ich sage auch immer hey also die einfachste Sache ist einfach mal ein paar Kunden anzurufen und mal nachzufragen Was sie eigentlich wollen wo Sie sich hin entwickeln strategische Grundfragen zu stellen um dann auf die Art und Weise eben herauszufinden wer ist denn Also wer ist unsere Zielgruppe eigentlich genau, wenn man es mal so verstehen möchte?
00:05:22: Aber nochmal zurück zur Frage.
00:05:23: Inwieweit setzt du denn AI und weitere KI-Lösungen ein um eventuell eine ganz andere Ergebnisqualität mit reinzukommen?
00:05:30: Weil oftmals müssen wir ja gerade diesen Job to be done finden wie sehr modern heißt den der Kunde im Zweifel selber noch nicht kennt.
00:05:36: Das ist ja oftmals der Trick bei der ganzen Geschichte?
00:05:39: Absolut.
00:05:39: also ich meine AI oder KI ist ja nun sehr datenabhängig das wissen wir beide.
00:05:46: Eine eigene KI zu trainieren geht ja nur, wenn du eine bestimmte gute Datenbasis hast.
00:05:52: Bei den Kunden wo ich in der Regel arbeite die im analogen Zeitalter gegründet haben ist das nicht der Fall muss ich ganz
00:05:58: klar sagen
00:05:59: und so wie ich das momentan
00:06:01: den größten
00:06:02: Effizienzgewinnen derzeit sehe ich bei meinen Kunden und das fördere ich auch sehr stark indem erst mal einen Umgang mit KI fürs Unternehmen gefunden wird und zwar dass alle für die einfachsten Workflows Selbst E-Mail schreiben, aber das können man ja auch noch nicht mit KI.
00:06:19: Also let's face it, die Bandbreite ist riesig wie KI in Firmen genutzt wird und auch wie das Verständnis von KI von einzelnen Mitarbeitern ist.
00:06:28: Und ich finde es eine wahnsinnige Aufgabe das zusammenzubringen und sehe dass auch echt als Herausforderung.
00:06:33: jetzt ganz aktuell bei mehreren Kunden von mir.
00:06:36: also erst mal, wie gehe ich mit generativer KI überhaupt um?
00:06:39: Welche gebe ich überhaupt frei und welche sind überhaupt für die Nutzungen vorgesehen?
00:06:42: Ja da ist er oft Co-Pilot oder Microsoft Anbindung immer prädestiniert, aber natürlich auch ChatGPT.
00:06:49: So dass halt eben alle zumindest ein Mindesmaß an KI-Ungang verstehen.
00:06:54: und dann finde ich die Idee sehr smart, die selbst bei einem großen Event vorgestellt bekommen habe so Customer Developer oder Citizen Developer einzuführen Manchmal vielleicht auch ein bisschen jünger sind, aber auch mal wegen älter.
00:07:08: Aber sehr affin sind und einfach unheimlich Lust haben Workflows Agenten einszusetzen aufzubauen um Prozesse effizient zu machen.
00:07:18: Ich finde das ist eine unheimliche smarter Move aus der eigenen Belegschaft die intrinsische Motivation zu fördern Um dann halt eben wirklich auch für das Unternehmen Effizienzsteigerung zu haben Und vor allem auch Mitarbeiter zu befördern oder eben auch zu motivieren.
00:07:34: Ja, weil ich denke Mitarbeiter oder Mitarbeitende die halt eben eine gewisse Affinität haben, die erwarten das auch und da kann ich jetzt auch nicht sagen ja ich habe das nicht sondern gib ihn bitte ne... eine Plattform, da muss auch die IT letztendlich nur abnehmen und auch nicht kontrollieren drüber stehen.
00:07:50: Und gibt ihm eine Freiheit um gestalten zu können.
00:07:53: Das finde ich halt in sehr starken... also zumindest bei den Kunden wo ich bin, wenn die beiden Dinge gut umgesetzt sind dann sind sie schon relativ weit vorne.
00:08:00: Dann bitte daran arbeiten dass Dateien verfügbar sind!
00:08:05: Da ist mit aller Kraft priorisierend.
00:08:07: Ich bin immer noch verwundert das Firmen das zwar irgendwie wissen aber nichts Priorisieren und das ist etwas, was macht mich fast schon ein bisschen traurig.
00:08:16: Weil Daten sind die Zukunft und dann musst du rein investieren!
00:08:21: Das ist tatsächlich auch ganz spannend, auch wenn man sich Investitionsvolumina anschaut.
00:08:24: Beispielsweise zwischen US und Deutschland wo auch eininvestiert wird hinsichtlich Datengenerierung bei Start-ups beispielsweise.
00:08:30: die Vergleichszeiten sind krass.
00:08:31: Ich glaube ich hatte jetzt eine letzte Statistik gesehen.
00:08:33: drei Milliarden Euro fließen glaub ich in Deutschland.
00:08:34: Ich glaub zw.
00:08:35: in Amerika ja mit Land und so größer und alles okay.
00:08:38: aber man sieht also die Verhältnismäßigkeiten finde ich immer so ganz spannend.
00:08:42: Aber lasst mal drüber sprechen.
00:08:44: du hast hier zum Beispiel gesagt daten sind die Zukunft.
00:08:46: Du hast gesagt hey vielleicht aus der eigenen Belegschaft das ganze Thema generative KI Da haben die Leute immer noch nicht so einen einheitlichen Stand.
00:08:53: Das ist ja nur ein Thema, mit dem sich gerade Mittelstände auseinandersetzen.
00:08:56: Wir haben Wettbewerbsdruck jetzt kommt die KI dann haben wir irgendwie was weiß ich Witterungsverhältnisse.
00:09:02: Also gerade im Mittelstand fallen ja so viele Sachen einfach jeden Tag auf den Tisch, dass das oftmals mit der fehlenden Umsetzung gar nicht böse gemeint ist, sondern man weiß einfach gar nicht was man jetzt als erstes machen soll.
00:09:13: Das heißt, was ist denn so dein Masterplan?
00:09:16: Wie gehst du daran wenn ich jetzt so als Mittelständler davor sitze und sage okay Frau Ratthai oder Yvonne je nachdem es ist ja alles Schöne gut!
00:09:23: Ich weiß auch, dass meine Mitarbeiter auch zum Beispiel Zugang zu Daten haben müssen aber ehrlich gesagt wir müssen erstmal gucken, dass wir irgendwie uns Unternehmen weiter Halt gerade auch in der aktuellen wirtschaftlichen Lage, in der ja viele sind.
00:09:34: Wie gehst du davor?
00:09:35: Was ist so aus deinen Erfahrungswerten ein Bestszenario um wirklich die PS dann am Ende gut und fokussiert auf die Straße zu bekommen?
00:09:43: Ja ich glaube Fokus steht es da ein ganz wichtiges Stichwort oder Fokus das ist auch eins mal eine Lieblingswörter wie ich glaube schon seit dreißig Jahren immer regelmäßig nutze weil ich einfach feststeuere wie schwer das ist.
00:09:53: also geht uns ja selben im privaten manchmal auch so.
00:09:55: aber diesen Fokus zu halten das ist erstmal ganz wichtig.
00:09:58: Wie gehe ich vorerst mal Ruhe behalten?
00:10:00: Also was Aktionisten muss, das Schiff fährt nicht schneller wenn man schneller rennt.
00:10:04: Das ist ja immer so ein schöner Spruch aber bringt es ja ganz gut auf den Punkt
00:10:08: Ruhelbewahren
00:10:09: und Dann wirklich genau zu überlegen, was will ich eigentlich?
00:10:13: Wo stehe ich in fünf Jahren?
00:10:15: Was ist auch mein eigenes Zielbild.
00:10:17: Also was ist meine Strategie?
00:10:18: und ich sage jetzt mal Ziebel weil ich finde das ist griffiger ja.
00:10:21: Und jetzt mal ganz ehrlich betrachtet Ulf du bist auch ein Unternehmen also das ist ja schon oftmals etwas was gar nicht so zu hundertprozentig klar ist nur wenn ich nicht weiß wie meinen Traumhaus aussehen soll selber also zumindest als Management dann kann ich auch nicht erwarten dass meine Mitarbeiter mir das bauen.
00:10:38: Das ist ja auch immer so eine schöne Metapher, die ich gerne sage.
00:10:41: Weil das bringt es einfach auf den Punkt und deswegen ist mein erster Schritt erst mal sagen lassen wir alles sortieren lass uns Struktur reinbringen lass uns priorisieren.
00:10:49: was sind jetzt wirklich die wichtigsten Dinge?
00:10:51: Wir nehmen jetzt mal Daten jetzt mal als Beispiel weil es ist wirklich ein schönes Beispiel und sagen wir möchten unsere Daten Konsistenz und Daten Vollständigkeit auf Achtzig Prozent erhöhen dass sie dafür viele schon wahrscheinlich eine Verdopplung.
00:11:04: Ist das das Projekt?
00:11:05: Und dann geht es ja darum, was genau wollen wir da tun.
00:11:08: Was ist unser Zielzustand, den wir erreichen wollen?
00:11:11: Was ist unsere Isst, was ist unser Soll und wie kommen wir dorthin?
00:11:15: Das ist genau der norwegische Punkt weil jetzt wird's nämlich ein bisschen anstrengender deutlich anstrenden.
00:11:21: aber jetzt muss man ja wirklich sagen okay Dann muss ich halt eben dafür sorgen, dass irgendeiner verantwortlich ist für Standard.
00:11:27: Ich mach's jetzt mal ganz einfach.
00:11:28: Einer muss die Verantwortung haben und wenn er den nicht trägt dann gibt es auch Konsequenzen.
00:11:34: Weil ich brauche gute Standard.
00:11:35: Das fängt ja immer am Anfang an und wenn man da schon nicht gut ist oder das heißt ich überprüfe alle Formulare, gucke alles an, ich mache wirklich Detailarbeit usw.
00:11:45: Also ich mache es jetzt wirklich gerade ein bisschen bildlich, aber das ist ein schönes Beispiel.
00:11:48: So dann kommt das nächste Datenkonsistenz.
00:11:50: wie kriege ich halt eine gute API-Strukturen?
00:11:52: Ist mein Data Warehouse on tracken und so weiter und so.
00:11:55: Das sind ja wenn wir darüber reden schon zehn Einzelprojekte.
00:11:58: Ja.
00:11:59: Und jetzt ist die Frage Wie ernst werden diese Projekte genommen?
00:12:02: und behalten die Menschen und auch die Mitarbeiter oder die Manager den Fokus darauf?
00:12:08: Du wirst es nicht verändern, wenn du es nicht verändert.
00:12:10: Also das ist so und da bin ich immer wieder erstaunt und auch selbst bin ich ja lang genug in Firmen gewesen... ...dass immer wieder der Fokus wegrücken und sagen hey das ist jetzt wichtiger!
00:12:20: Und dass natürlich der Vertrieb immer wichtiger ist und Umsatz immer wichtiger isst das wissen wir auch.
00:12:25: Aber im Endeffekt ist die Arbeit am Fundament das, was sich in die Zukunft trägt.
00:12:29: Bin ich komplett bei dir?
00:12:30: Ich fand es mir auch ganz schön wie du gerade Strategie definiert hast oder Wachstum auch definiert hattest.
00:12:35: Weil ich sage mal Wachstem und Strategie letztendlich per se jetzt mal einen Plan.
00:12:38: also Wie komme ich von A nach B wenn man's mal so sagen möchte?
00:12:40: dafür muss ich wissen Wo stehe ich wo will ich hin Was ist zu tun Und dann letzt du das sind so die vier Schritte in Anführungszeichen.
00:12:45: find er sehr schön dass wir da Dass wir da so dieses gleiche Bild haben?
00:12:50: Insofern lasst doch mal noch ein bisschen deine Erfahrungswerte eingehen Einsteigen.
00:12:53: Du hast ja grade gesagt dass du selber manchmal erstaunt bist, dass der Fokus immer wieder verloren geht.
00:12:57: Und auf der anderen Seite sind das ja oftmals Leute, also eigentlich sollten es immer in dieser Kategorie sein.
00:13:04: Aber es sind ja ... Du hast selber gesagt, es ist ein Manager.
00:13:06: Das heißt was sind denn so deine häufigsten Erfahrungswerte?
00:13:10: Warum geht dieser Fokus verloren?
00:13:11: und was hat so viel Macht, dass die Manager oder das Management doch immer wieder vom Fokus wegzieht obwohl jeder rational weiß, dass es einen natürlich besser wäre am Fokus auch dran zu bleiben?
00:13:23: Ja, das ist eine gute Frage.
00:13:25: Also zum einen ist es ja so dass erst mal
00:13:27: angenommen
00:13:28: wir haben jetzt ein Ziebel definiert.
00:13:29: Jetzt gehts weiter und jetzt kommt hier eigentlich der schwierigste Part und das ist halt die erste Kommunikation wo man unheimlich viel richtig und falsch machen kann.
00:13:37: Oder eben auch gar nicht machen kann, dass es in der Größe vieler gelöst
00:13:41: wird, was du klar sagen darf.
00:13:42: Man hat jetzt maximal aus der Zeitung, weil man das mit ein bisschen Humor sagen möchte?
00:13:46: Ja genau,
00:13:48: da finde ich aber so lustig diesen Kickoff.
00:13:51: Transform to perform
00:13:53: ... ja.
00:13:54: ...'s Jahr und dann starten wir.
00:13:56: Das ist immer noch etwas, was an der Regel gut funktioniert und bam!
00:14:00: Und los um Strategie-Tonato... Und am Ende kommt dann so ein laues Lüftchen irgendwo an, weil am Ende immer nur kleinste gemeinsame Nennerlösungen gefunden wurden.
00:14:11: Weil letztendlich eine Umsetzung eben auch viel Disziplin und vor allem viel Führungsarbeit bedeutet.
00:14:18: Weil ich mein das was das Management sich vorstellt wie sein Traumhaus ist und seine Traumbilder digitalisiert auf dem neuesten Stand zukunftsfähig genehmelt.
00:14:27: Ich sag's jetzt mal so'n bisschen im Bild sprechen Und die Mitarbeitenden, die in ihrem alten Haus sitzen mit zehn Schornsteinen drauf und einem riesengroßen Keller voller Legacy- und Problemen, die aber nicht gelöst werden, das muss ja jetzt miteinander verbunden werden.
00:14:43: Das Wichtigste ist dass man jetzt mit den Teams wirklich einen Plan entwickelt.
00:14:46: Ja weil nur die operativen Teams werden nachher die Umsetzung gestalten.
00:14:50: Die Manager werden sie führen!
00:14:52: Ich glaube da ist der Bruch, weil viele Manager denken so... Er liebst du auch, schmeißt über einen Zaun.
00:14:59: Ich mach's erst in der Sonne hier jetzt das ist doch klar.
00:15:01: was habt ihr noch so viele Fragen?
00:15:04: So aber wird sich denn dann hingesetzt und gesagt okay wie ändern wir das mit den Standarden?
00:15:09: wer macht was ganz genau wer führt das Projekt?
00:15:12: wer hält nach?
00:15:13: wann sind wir erfolgreich?
00:15:15: ich weiß nicht wie oft du das erledest aber an dem Punkt glaube
00:15:18: ich wird es oft
00:15:18: schwammig Und dann wird's beliebig.
00:15:21: Dann wird es immer nur noch ganz interessant in OKR-Strukturen und im meiner Welt, die ich mehr verredet habe ... immer nur ein Reportingissue.
00:15:31: Ja,
00:15:32: wir haben jetzt zweiundzwanzig Prozent geschafft.
00:15:34: Wir wollen eigentlich dreiund zwanzig.
00:15:36: So aber die dicken Bretter!
00:15:37: Nähm' ich jetzt wirklich eine Veränderung einzuführen und zu sagen, ich stell jemanden ein damit er die Daten des Data Warehouse aufräumt?
00:15:44: Das ist halt wieder der nächste Schritt.
00:15:47: Ja, also was du sagst ... Ich finde immer so die Frage ist, ist die Mission einfach klar?
00:15:51: Also da geht es ja schon los!
00:15:53: So wie du von auch gesagt hast, ob wir das jetzt soll zustanden nennen oder so, aber ich finde immer dieses Wort ist die Mission einfach klar.
00:15:58: Was soll das Team überhaupt bewerkstelligen?
00:16:00: und ich bin da völlig bei dir, ich lebe das ja auch ganz häufig in Meetingssituationen ähnliches.
00:16:05: Ist die Mission überhaupt klar, was das Team erreichen soll?
00:16:07: Es ist relativ banal und es ist in sehr vielen Fällen im Prinzip nicht klar.
00:16:12: Du hast, gerade hast du verschiedene Parameter angesprochen.
00:16:15: Das finde ich ganz spannend!
00:16:16: Ich bin immer so ein Freund davon auch zu sagen okay wenn ich jetzt wirklich im Mittelstand bin und ich bin jetzt Führungskraft was sind die Paramete auf die ich achten sollte?
00:16:23: Du hast zum Beispiel gerade von Kommunikation gesprochen dann hast du Disziplin erwähnt generell Leadership angesprochen und Klarheit im Ist-und-Soll.
00:16:30: Das waren so die vier Sachen, die ich mir aufgeschrieben habe.
00:16:33: Sind das so die vier maßgeblichen Parameter von denen du denkst dass sie für eine gute Umsetzung sorgen oder fehlt womöglich noch ein oder zwei?
00:16:40: Ja
00:16:41: es fehlt noch was.
00:16:42: also das hab ich noch nicht ernannt und das ist das Commitment völlig unterschätzt Aber die wichtigsten Komponente.
00:16:48: Und das ist ja auch bei einer Mission, wie du es nennst, ich nenne ein Zielbild aber wir meinen das Gleiche... Es ist sehr entscheidend das wirklich gut auszuarbeiten und dann das Commitment von allen zu haben erst seit der Management Kreis oder wie man immer diese Strategie entwickelt Manche machen das mit operativen Einheiten, was ja super ist Das Commitement in der Gruppe, die es gestaltet oder ausgestaltet und natürlich das Committment der Gruppen umsetzen
00:17:14: soll.
00:17:14: Also was du gerade gesagt hast, ich weiß nicht ob wir da hundertprozent einer Meinung sind.
00:17:18: Was überhaupt nicht schlimm ist aber das macht sie auch manchmal spannend.
00:17:20: Ich bin zum Beispiel auch mit zwanzig Jahren im Sales.
00:17:23: Ich bin mittlerweile von Zielen ehrlich gesagt relativ weggekommen weil Ziele aus meiner Sicht Nicht also nicht ins Wachstum führen dass es total total interessant.
00:17:33: Aber wenn du dir mal anschaust also ich habe viel mit Sportlern und auch mit Wirtschaftsgrößen zu tun gehabt und das Interessante ist Dass die alle sagen als ich das Ziel erreicht habe ging eigentlich nur noch der Weg nach unten.
00:17:45: Also das heißt, Ziele haben diese psychologische Komponente von wenn ich das Ziel erreicht habe geht es mir danach eigentlich scheiße.
00:17:51: Und das ist so der Beginn des Abstiegs.
00:17:52: Deswegen bin ich mittlerweile freund davon geworden, eher von Identität zu sprechen und ich glaube dass das etwas ist was in Firmen oftmals zu kurz kommt, dass man sich eher die Frage stellen sollte okay wenn wir jetzt über Commitment sprechen und wenn ich hier zum Beispiel jemand bin, der ganz selbstverständlich eben auch Stammdatenbeispiele sich darum kümmert wer bin nicht denn da?
00:18:11: Weil ich glaube, dass diese ganzen Verhaltensweisen, diese Denkstrukturen und ähnliches sehr stark daran gekoppelt sind, wer ich meine Identität bin.
00:18:21: Meinst du da das Gleiche oder haben wir da vielleicht auch eine unterschiedliche Perspektive drauf?
00:18:25: Nein, ich glaube, wir haben da tatsächlich ... Ich rede ja nicht von Zielen für mich.
00:18:30: Da bin ich komplett bei dir mit dem was du sagst weil es wäre mir zu eindämmensional.
00:18:34: so ein Ziel ist für mich auch einen emotionalen Zustand.
00:18:36: Ja,
00:18:37: ich überlege wie ... Ich bleibe jetzt bei dieser Hausmitteiligkeit.
00:18:40: Wie lebe ich in diesem Haus?
00:18:42: Wie fühlt sich das an?
00:18:43: Wie wohne ich da?
00:18:43: Was macht mich?
00:18:44: besser.
00:18:45: Also es ist immer auch kein hundertprozentig klarer zustande, sondern das ist ein bisschen verpixelt ja aber es ist ein gefühl oder das ist erstrebenswert.
00:18:54: also nicht rein smart
00:18:55: nein genau genau sondern es ist wirklich zu sagen dass ist der neue zustand das ist der entwicklungszustand den ich erreichen möchte.
00:19:03: Und deswegen, das ist für mich also mehr als nur ein eindeimensionales Ziel oder smart.
00:19:08: Oder hier wir müssen zehn Prozent Umsatz machen was ja sowieso immer nur ein Output einer Strategie oder eines Zielbilds ist.
00:19:15: Also es ist halt eben nie einen... Deswegen ist es nicht eindimensional und dieses Zielbild ist glaube ich etwas besonders wichtig.
00:19:21: jetzt muss man fühlen können denn dass ist das mit den Mitarbeitenden sich zu bewegen.
00:19:25: Was ist das erste was wir schaffen müssen?
00:19:27: Wir müssen ein create a sense of urgency.
00:19:30: Warum müssen wir das überhaupt tun?
00:19:33: Wenn alles so bleiben kann wie es ist, dann brauchen wir uns nicht zu verändern.
00:19:40: Sondern ich glaube, dass ist das alles Entscheidende, dass man dieses Gefühl transportiert zusammen.
00:19:45: Hey!
00:19:45: Wir waren zwanzig Jahre, fünfzig Jahre super erfolgreich.
00:19:51: Wir sind auf einem super, super Level.
00:19:54: Aber wenn wir uns nicht bewegen und alles so bleibt wie es ist bei der derzeitigen Marktsituation werden wir in fünf Jahren ein Problem haben.
00:20:03: Deswegen müssen wir uns einen neuen Zielzustand bringen also Zielbild um halt eben zukunftssicher zu agieren.
00:20:12: Ja und du hast... Also erstmal finde ich schön.
00:20:16: Also ich hab mehrere Fragen im Kopf, deswegen stotter ich hier.
00:20:18: Du musst kurz überlegen in welche Richtung ich gehe.
00:20:20: aber ich fang mal damit an.
00:20:21: du hast gerade sehr schön gesagt Eigentlich geht's dir auch dann um diese Form der Identität, weil es eben nicht nur um die eindimensionalen Ziele geht sondern weil du eben auch diese Gefühlswelt mit drin hast und ähnliches.
00:20:30: Und gleichzeitig erleben wir aber dann beispielsweise in der gesamten Kommunikation oder auch im Management-Unterlagen oder im Präsentation oder wie auch immer eigentlich immer wieder eine Reduzierung auf diesen typischen Buzzwords und Bullet Points, die wir schon tausendmal alle gesehen haben wo dann doch wieder nur drin steht plus zwanzig Prozent hier minus zehn Prozent da acht neue Kunden hier Geschäftssegment auf Bondort usw.
00:20:52: Was empfiehlst du denn da, macht es dann noch tatsächlich Sinn Unterlagen zu überarbeiten?
00:20:56: Mehr über Bilderwelten zu gehen Storytelling zu implementieren.
00:21:00: Also was sind so deine Erfahrungswerte die dann eben auch in großen Projekten im Mittelstand funktioniert haben um dann am Ende auch wirklich eine bessere Umsetzung zu gehen?
00:21:08: Ja das ist ich, du hast das Wort schon gesagt Storyteling ist das Thema Also ganz massiv in die Story zu erzählen, es geht ja gar nicht darum dass ich jetzt achtzig Prozent mehr Standart oder achtzig prozent Datenqualität habe sondern es geht darum was ich dann erreichen will im Zielbild sozusagen und dieses Gefühl dieses Story.
00:21:24: wir machen das weil wir halt eben immer wieder ein Dastung machen können.
00:21:27: Dann können wir eine KI aufbauen, dann können wir Prozesse etc.
00:21:30: Ich sag jetzt irgendwas Ja das ist ja jetzt ein pringiertes Beispiel.
00:21:33: Aber diese Story, die muss so klar sein und vor allem muss sie von den Kernbotschaftern immer wieder transportiert sein.
00:21:40: Und auch bitte gleich!
00:21:41: Das ist eine meiner liebsten klaren Managementaufgaben ganz am Anfang des Prozesses Schreibt mal jeder euren Ziebelt runter, schreibt mal auf wie ihr versteht das die Story ist und was wie ihr es euren Mitarbeitern erzielen würdet.
00:21:55: Und dann kommen wirklich in der Regel auch fünf, wenn es fünf sind, fünf verschiedene Stories.
00:22:00: Die gilt als erstes zu erleiden.
00:22:02: Das ist eine Aufgabe, die man sehr gut mit dem Kommunikations- manager oder jemanden der kommunikation kann agentur ausarbeiten sollte.
00:22:09: das lohnt sich.
00:22:11: gibt man mal talent in den firmen die können das.
00:22:13: aber ich merke immer dass das bestimmten persönliches profil echt schwer fällt da eine ansprechende story zu zählen die andere auf anzündet.
00:22:23: Da brauchst du auch Kompetenz für.
00:22:25: Ja, also absolut!
00:22:26: Also gerade wenn man sich jetzt ist die Frage natürlich mit welchen Persönlichkeitsmodellen man um die Ecke kommt.
00:22:30: aber nehmen wir mal ein ganz einfaches was ja auf Freiverfügung im Internet ist Sixtiens zum Beispiel, Sixtien-Personalities ja?
00:22:36: Wenn Du dort zB Die Gruppe der Wächter hast, also Exekutive oder Konsul oder ähnliches, die natürlich unglaublich sehr sachlich und Daten getrieben sind wo Du dann teilweise auch... Und das ist.. Also die sind so dermaßen super in dem einen.
00:22:49: Aber wenn Du sagst hey können wir mal die E-Mail ein bisschen persönlicher schreiben ein bisschen Storytelling mit reinbringen, dann gucken die dich im Zweifel an wie in Auto und sagen warum?
00:22:56: Da steht auch alles drin was da drinnen stehen soll so ungefähr.
00:22:59: Und deswegen ist das glaube ich immer wichtig dass man eben versteht es geht nicht darum die Menschen eine Stelle heutzutage einzudrücken sondern im zweifel geht's darum die stelle um den menschen herum zu bauen und zu sagen hey okay was kann derjenige dann auch wirklich gut?
00:23:11: und an welcher stelle macht es dann vielleicht auch Sinn jemanden anderen mit ins Boot reinzuholen.
00:23:14: Das ist das was du wahrscheinlich auch gerade sagtest.
00:23:17: Ich war hier so ein bisschen am rummalen.
00:23:18: das kann man jetzt natürlich im Tondokument nicht sehen aber zu überlegen, hey wie können wir Diagramme aufzeichnen?
00:23:24: Wie können wir ein Modell aufbauen?
00:23:26: und als du das gerade so sagtest.
00:23:29: Du hast zum Beispiel gesagt Dringlichkeit also Urgency, Sense of urgency ist ganz wichtig dass wir den kreieren.
00:23:34: und auf der anderen Seite hast du ganz viele Sachen gesagt die ich mal zusammengefasst habe.
00:23:39: erst hatte ich Einfachheit aufgeschrieben aber ich glaube was viel wichtiger ist wenn ich dir so richtig zugehört habe sonst korrigier mich bitte es vor allen Dingen Konsistenz in der Kommunikation gibt dass sich nicht permanent Sachen wieder verändern.
00:23:51: Würdest du sagen, das sind seit zwei guter Achsenbezeichnungen.
00:23:54: Auf der einen Seite Sense of urgency kreieren und auf der anderen Seite eine konsistente Kommunikation über ein längeren Zeitenaum aufrechtzuerhalten?
00:24:01: Genau also Konsistenz der Kommunikations-, aber Konsistenzen auch der Umsetzung.
00:24:05: Also es würde ich gerne jetzt noch mal erweitern, weil es ja beides ist, sondern ich finde Konsistenze gut, also weil das trifftest Du musst dranbleiben.
00:24:13: Konsistent,
00:24:14: Konsequenz.
00:24:15: Also haben wir Konsistenz in der Umsetzung.
00:24:17: Daraus ergeben sich ja jetzt sehr viel Felder daraus, wenn man es mal so sagen möchte.
00:24:24: Ja, machen wir gerne!
00:24:25: Wenn wir auf der vertikalen Oben plus haben Konsistenzen in der Umsetzung und in den horizontalen Rechts dann Urgency Plus, können wir die vier Quadranten durchgehen, dass wir vielleicht noch mal ein bisschen konkret auch so ein Hilfsmittel hier für die Hörer produzieren.
00:24:39: Was würdest du denn sagen, was charakterisiert unten links?
00:24:42: Also wenn Urgency-Minus ist und Konsistenz in der Umsetzung Minus ist wie würdest Du denn sowas bezeichnen?
00:24:50: Hoffnungslos!
00:24:52: Wenn tatsächlich aber so eine Situation da ist, ich meine das jetzt ganz serious.
00:24:55: also Management guckt drauf und sagt ganz ehrlich wir haben null Urgency, also wenn ich Mitarbeiter wäre ich habe keine Ahnung warum ich mich morgen verändern soll Und eigentlich springen wir immer wieder von A nach B. Lass mal versuchen so ganz konkret drei Best Advices, best Three Insights wie auch immer mitzugeben.
00:25:11: Was sozusagen die Gegenstrategie wäre um möglichst schnell aus diesem Quadranten rauszukommen und in eine Bewegung reinzukommen?
00:25:17: Was würdest du da sagen?
00:25:21: Da würde ich glaube ich sehr breit rangehen und eine Umfrage an der Belebstschaft machen.
00:25:26: also ich muss jetzt auch jetzt spontan
00:25:27: erst überlegen
00:25:27: und würde wirklich so ne Methode wählen was läuft gut und kann jeder erzählen was alles super läuft?
00:25:34: das ist ein Gutwas könnte noch viel besser laufen Und was wäre, wenn es perfekt wäre?
00:25:39: Das ist eine ganz einfache Übung aus der systemischen Organisationsentwicklung die ich extrem wirkungsvoll finde.
00:25:46: Weil ja Menschen gerne von den Dingen sprechen, die gut laufen und das auch völlig richtig ist aber nochmal animiert werden zu sagen Was läuft eigentlich besser?
00:25:54: So dann würde ich mir wahrscheinlich als Management ein Ranking einführen und versuchen die Top-Fünf, Top-Zehn your Name mit Punkte zu nehmen und mich auf die Agenda zu nehmen ganz aktiv um daran zu
00:26:05: arbeiten Weil es gibt
00:26:06: keine Firma, wo man was nicht besser machen kann und wo Dinge nicht besser laufen könnten sozusagen.
00:26:12: Jetzt ist nur die Frage wie kriegen wir also?
00:26:13: das wäre der erste geile Tipp?
00:26:15: Der zweite ist jetzt natürlich Wie kriegen wieder im Zweifel mehr Urgency rein?
00:26:18: Also was machen wir mit diesen fünf bis zehn Dingern um daraus dann beispielsweise so ein Gefühl von Urgency zu bekommen?
00:26:25: Ja da würde ich mir halt eben überlegen Was passiert wenn wir das nicht machen
00:26:28: würden.
00:26:30: Genau, es gibt ja auch so Umkehrmethoden.
00:26:32: Also wenn wir gar nichts machen, dass man einfach nochmal sich diese... Das ist mal schwierig aber sich wirklich mal destruktiv dem Thema nähert und sagt okay, weil wir das alles nicht machen würden was könnte passieren?
00:26:44: Es könnte China an uns vorbeiziehen, es könnte Nene oder das, also dass man sich dem einfach auch mal bewusst wird, weil manchmal ist es ja auch ein etwas trügerisches Gefühl diesen Nichtsens auf Örsche zieht.
00:26:54: Das kennst du auch!
00:26:55: Also das ist kein ausgeprägtes Gefühl sondern ich glaube der Mensch per se hat lieber keinen Gefühl von sense of urgency.
00:27:01: Also
00:27:01: so nämlich, dass man das vielleicht nochmal aufwägt und sagt ey da ist doch eine ganze Menge Risiko
00:27:06: drin.
00:27:07: Also mich erinnert das was du sagst ein bisschen bei der klassischen SWOT-Analyse an Threats also vom Markt her kommt.
00:27:11: Threatz ist ja im Prinzip immer die Frage was könnte uns töten wenn man es mal etwas drastisch sagen möchte?
00:27:16: Und nicht nur einfach hey ich glaube im Problem ist, dass die Kaffeemaschine kein Filter mehr hat oder irgend sowas sondern nein vor dem Markt her kommen zu denken gerade offiziell in Thieves & Threads.
00:27:26: Okay also das heißt wir haben wir sagen okay geht etwa Schreibt erst mal Daten, bezieht die Belegschaft ein.
00:27:32: Fragt ganz konkret so wie gerade dargestellt und vor allen Dingen schaut euch dann an was passiert eigentlich wenn wir das alles nicht umsetzen?
00:27:38: Weil oftmals ist ja diese schocken Erkenntnis dabei holler die Waldfee haben wir hier viel Potenzial auf der Straße liegen was uns eigentlich da behilft auch eine weitere Umsetzung zu kommen.
00:27:46: okay cool zweiter Quadrant.
00:27:48: Wir haben ganz viel konsistent in der Umsetzung es wird ganz viel gemacht aber Es gibt eigentlich nicht wirklich ne richtige Dringlichkeit dahinter.
00:27:57: Was würdest du dort tun, um die Urgency sozusagen zu erhöhen?
00:28:02: Wenn gleich aber die Umsetzung eigentlich schon ganz gut funktioniert in verschiedenen Bereichen.
00:28:07: Bin mal gespannt was du sagst.
00:28:09: Das ist ein interessanter Fall weil ich den glaube
00:28:11: ich so in der Form
00:28:14: noch nicht erlebt habe.
00:28:17: Urgencies niedrige Konsistenz ist hoch Ja, das ist interessant.
00:28:20: Da würde mich mal interessieren was da für Management ist und was dahinter steht.
00:28:24: Das wäre ein interessanter Case!
00:28:28: Ich glaube da
00:28:29: würde ein bisschen Energie helfen, da man ein bisschen energie reinzubringen.
00:28:33: Ja also ich habe auch gerade überlegt, bei solchen Sachen muss ich tatsächlich auch immer überlegen.
00:28:39: aber ich hab so das Gefühl dass es für mich der Unterschied zwischen wir sind beschäftigt und wir erzielen Wirkung.
00:28:44: Und ich glaube Urgency ist ja etwas wenn ich dich vorhin richtig verstanden habe was ja v.a.
00:28:48: Wirkung am Markt oder auch bei den Kunden erzielt oder wie auch immer.
00:28:52: Ich erlebe ganz häufig auch bei kleineren Einheiten, also jetzt organisatorisch gesagt.
00:28:56: Also ob bei Selbstständigen oder auch bei kleinen Unternehmen das die unglaublich konsistent auch in der Umsetzung sind?
00:29:02: Aber wenn du wirklich drauf schaust was ist jetzt wirklich dringend?
00:29:05: warum ist das jetzt wirklich...also was is jetzt wirklich wichtig zu tun?
00:29:08: dann liegt der Fokus eher ihr habt hier den ganzen Tag beschäftigt aber vielleicht tue ich nicht genau das was eigentlich die Urgency sozusagen nach vorne bringt Wenn ich da entsprechend auf Kennzahlen achte Was löst es bei dir aus wenn ich das so sage Ja,
00:29:20: also es wird sich bei der nächste... Also ich glaube was mir jetzt so in einem Kopfschiff ist, priorisieren.
00:29:25: Also da würde ich glaube immer sehr stark nochmal destruktiv wirklich ran gehen und sagen alles noch mal auf den Kopf schmeißen und sagen erst lass uns nochmal genau prüfen, was sind eigentlich unsere wirklichen Prioritäten?
00:29:35: So was halt eben
00:29:35: nicht so ein
00:29:36: Beamten tun da jetzt oder das haben wir dann noch hier Maßnahmen A, B und C sondern immer wieder zu gucken, bin ich noch auf dem richtigen Weg.
00:29:43: Also da muss das Menschen mit ein bisschen destruktiv vorgehen
00:29:47: und so hinstellen.
00:29:48: Und das ist ja auch immer gut mal mit Workshops.
00:29:50: Das finde ich immer magisch was es macht wenn du Leute aus verschiedenen Amteilungen mal zusammenholst und Fragestellung nochmal ermittnimmst wie zum Beispiel, wie sinnvoll sind diese Dinge die wir hier tun?
00:30:01: Und einfach mal bewerten lässt.
00:30:04: Einer meiner Lieblingssprüche auch zu meinen Kunden ist deine Mitarbeiter kennen alle Antworten.
00:30:08: Du musst dich noch fragen!
00:30:10: Also wenn die Manager ein bisschen häufiger sich mit ihren ganz operativen Teams beschäftigen, also wirklich auseinandersetzen bin im Sinne von Deep Talks, mal Fragen stellen.
00:30:20: Dann würden sie eine ganze Menge erfahren.
00:30:23: Ich möchte das jetzt nicht humorisch darstellen, aber es ist wirklich so, weil ganz oft Manager so einen Radios von fünf, sechs, sieben, acht Mitarbeitern haben, die eigentlich die Informationsträger sind.
00:30:35: Aber es ist unheimlich wertvoll, mal ins Lager zu gehen In den ganz operativen Einheiten bei der Produktion und sich dorthin zu stellen oder zu hören, was die Menschen beschäftigt.
00:30:44: Weil da kommen wirklich... Da wird's auch noch mal ganz real!
00:30:48: Ja ich habe einmal acht Jahre für Otto gearbeitet in Hamburg nach wie vor ein Arbeitgeber, den ich sehr gut empfehlen kann wenn man eben auf größere Einheiten dann abfährt.
00:30:56: Und es gab eine Story.
00:30:57: Ich hab's leider nie erlebt, aber ich habe immer wieder gehört, dass er es tatsächlich gemacht hat und zwar als Michael Otto da sozusagen noch in der ... also sozusagen derjenige war, der den Laden komplett geführt hat.
00:31:08: Da ist er regelmäßig immer mal auch im Jahr durch alle Abteilungen durchgegangen, hat viele Hände geschüttelt und dabei eben auch immer wieder so ein zwei Fragen gestellt um immer wieder einen Gefühl dafür zu bekommen hey was ist hier eigentlich wirklich los?
00:31:19: Was bewegt die Menschen und hat die Daten dann wieder mitgenommen fällt mir gerade so einer.
00:31:23: das du gesagt hast finde ich ganz spannend.
00:31:25: Dritter Quadrant, Urgency ist extrem hoch aber die Konsistenz in der Umsetzung ist schwierig.
00:31:30: Also es heißt wenn ich das mal so in unserem jetzt spontan entwickelten Modell hier so sehe fällt mir als erstes ein das Wort was du vorhin gesagt hast Ruhe da rein zu bekommen oder?
00:31:40: Es ist alles ganz wichtig aber Konsistenzen ist irgendwie Fragezeichen wahrscheinlich auf siebenhunderttausend Baustellen gleichzeitig und es gibt ganz viele shiny Objects.
00:31:47: vielleicht auch
00:31:49: Richtig, da ist das Thema Fokus.
00:31:51: Also ich habe der letzten Fall beim Kunden gesagt okay ihr seid alle im Maschinenraum und poliert die Schrauben verstehe ich sehe aber keiner drückt die Hebel mehr.
00:32:01: Also das wird aber so viel Aktionismus und auch so viel, oh Gott, wir müssen!
00:32:05: Wir müssen!
00:32:06: Und dann wurde halt immer... Aber es wurde eben nicht mehr groß gedacht.
00:32:09: Es wurde auch wirklich mal sich eines herausnommen, wie machen wir das eigentlich richtig?
00:32:15: Da ist ja immer wertvoll, sich den Kunden zu nehmen.
00:32:18: Das ist ja manchmal schon fast ein bisschen ... Das ist fast schon, auch schon fast ein destruktiver Vorschlag manchmal.
00:32:25: Weil letztens auch Besatz im Kunde sind immer noch was ganz Verrücktes.
00:32:28: Wir reden über den Kunden weil keiner redet über den kunden.
00:32:31: ja und da macht es wirklich Sinn sich mal in die Lage des Kunden zu versetzen sagen Lass uns jetzt mal heute den Kunden einen Mittelpunkt stellen Und das ist schon eine total tolle Übung, weil da kann ganz viel entstehen.
00:32:44: Ja ja der berühmte leere
00:32:45: Schuhe ne richtigen Ding nur bald ich jetzt hier im solchen Szenarien denke es kennst du auch ein film dann so ja also wir machen dass die ersten sechs Monate betreuen mit den Kunden so in die anderen sechs monate so und sie an einem sagen ja und was das interessiert den kunden doch nicht wie ihr den Kunden eingelastet ob i sechs monade zwölf oder dreizehn monate dabei sind bin und ich dann anderes treatment.
00:33:06: ich will per se immer gut behandelt werden.
00:33:09: Ja, ich finde das auch ganz cool.
00:33:12: Ich glaube, wann ist der Workshop?
00:33:14: Ich glaub Anfang Mai oder irgend sowas in New York ursprünglich.
00:33:18: Ich werde jetzt per Zoom teilnehmen weil ich es einfach nicht schaffe anzureisen und auch momentan nicht unbedingt Lust habe in den Staaten zu fahren ehrlich gesagt aber das isst von dem Typen der die ganzen Customer Journeys gebaut hat für Ritzkarten, Starbugs und alles Mögliche.
00:33:33: Und er sagte neulich als ich ihn in LA traf, sagte er was immer hilft Und zwar ganz pragmatisch, das sozusagen den kauf.
00:33:43: In den schuhen eines Kunden zu erleben.
00:33:45: also er sagt es mal über Starbucks haben sie wirklich gemacht dass die sich nicht nur vorgestellt haben im workshopraum hey wie cool könnte das sein und wir setzen jetzt mal in den Kunden auf ein imaginären leeren stuhl sondern die sind dann zum beispiel parkplatz gegangen mit dem management team und sind wirklich mal sozusagen ... durch diese Starbucks-Filiale gelaufen.
00:34:00: Um zu gucken, was sehen wir da überhaupt?
00:34:02: Was passiert da?
00:34:03: Wie sind die Laufwege?
00:34:04: Wie lange warten wir?
00:34:04: Wie fühlt sich das an der Kasse herumzustehen und so weiter und sofort?
00:34:08: Und es fand ich eine ganz einfache aber auch sehr magische Übung wirklich mal zu sagen... Ich laufe mal selber als Kunde durch den gesamten Prozess durch!
00:34:16: Also was man ja vielleicht auch so als Mystery Shopping mal einsetzen kann also Wir haben das früher zum Beispiel auch in einem Projekt bei Otto gemacht weiß ich noch war sehr cool dass eben auch das Management unter einem anderen Namen dann zum Beispiel mal Sachen aus dem Katalog bestellt hat, um selber mal Kunde zu sein und zu erleben was passiert eigentlich in diesem Prozess.
00:34:32: Und das war total spannend zu sehen!
00:34:34: Das ist super, also das ist auch...und das ist so einfach und manchmal schon fast zu banal muss man ganz ehrlich sagen.
00:34:40: aber tatsächlich habe ich mir das auch angewöhnt der ja meine Aufträge auch oft Richtung Sales geht.
00:34:44: Ich mache immer den Kundenfunnel einmal durch Lass mich vom Außendienst los.
00:34:48: Also mach wirklich geh als Lied rein,
00:34:51: registriere
00:34:51: mich, geh jetzt Lied rein.
00:34:53: lass mich anrufen vom Vertrieb und guck wie es funktioniert.
00:34:57: Und das ist immer ein total gutes Intro auf, wenn man dann das erste Mal mit einem Management redet und sagt okay im Übrigen das war so, also das Kundenerlebnis ist
00:35:04: so.
00:35:06: Die Frage ist Stellung wer achtet eigentlich darauf dass der Kunde happy ist?
00:35:09: Ist auch immer eine die wirklich wichtig isst ne?
00:35:11: Das ist so...
00:35:14: haben wir also einen Customer Happiness Manager, wenn man das mal so sagen möchte.
00:35:17: Es gibt ja Firmen die sagen hey da sollte die erste Position sein, die du besetzt noch bevor du eine Assistenz einstellst.
00:35:21: oder sehr Customer Happiness manager komm ich habe ne leicht andere Meinung dazu aber er kommt sehr schnell hinterher.
00:35:26: beziehungsweise es ist dann hoheitliche Aufgaben des Managements oder des Inhabers weil klar da muss natürlich drum gehen.
00:35:32: Wir haben noch nen vierten Quadranten.
00:35:34: der ist natürlich Konsistenz in der Umsetzung extrem hoch und urgency-hoch.
00:35:37: Ich glaube den können wir zum Ende unserer Podcastfolge einfach abkürzen mit dem Yvon Ratay Quadrant.
00:35:43: Das ist ja das, warum man dich dann idealerweise anruft um die PS auf die Straße zu kriegen.
00:35:52: Sehr schön, also ich finde es war ein ganz schöner Ritt.
00:35:55: Wir haben über verschiedene Parameter gesprochen und wir haben jetzt halt immer so einen Quadrantenmodell aufgemalt.
00:35:59: Da dürft ihr natürlich gerne an den Kopfhörern oder in den Lautsprechern auch noch mal drauf schauen.
00:36:03: hey wo stehen wir da vielleicht?
00:36:05: Vielleicht gibt's ja auch noch ein cooleres Modell was ihr dann entwickelt.
00:36:08: aber mir hat super viel Spaß gemacht aus ein bisschen pragmatisch zu arbeiten.
00:36:11: Ich habe nur eine Frage Yvonne Was ist denn so das nächste was du ganz persönlich umsetzt?
00:36:15: Was ist so das nächste Projekt?
00:36:16: Was is die nächste Herausforderung?
00:36:21: wirst.
00:36:23: Also ich werde auf jeden Fall als nächstes eine Masterclass entwickeln, dass sich diese ganzen Erfahrungen und Kenntnisse als Skalierungsarchitekten wie ich mich nenne mit ganz vielen Menschen teilen kann.
00:36:34: und dabei bin ich gerade bei das aufzubauen.
00:36:36: Sehr schön!
00:36:37: Dann sind wir da sehr gespannt was da kommt.
00:36:38: Wir packen natürlich auch gerne noch den Link zu deiner Webseite usw in die Show notes mit rein.
00:36:42: du darfst ja auch gerne mal sagen dann haben wir es auch auf dem Öhrchen.
00:36:45: also wenn man dich erreichen möchte unter welcher Webseiten findet man alle weiteren Informationen?
00:36:49: www.ibonrathai.de.
00:36:51: Das ist also ganz einfach, ne?
00:36:52: Und Rathai sozusagen Richard Anton Doppel Theodor Anton Y, dass wir das einmal richtig haben.
00:36:59: Möchtest du nachhast du noch eine abschließende Kernbotschaft etwas was dir super super wichtig und deinem Herzen liegt oder haben wir eigentlich alles erstmal so erschlagen im positiven Sinne was wir heute besprechen wollten?
00:37:08: Also ich fand es erst mal super.
00:37:09: vielen Dank für diese hohe Energie die wir hier
00:37:11: ausgefasst haben.
00:37:12: Es hat wirklich Spaß
00:37:13: gemacht!
00:37:14: Ich glaube da waren ja ganze Länge drin.
00:37:16: Und ja, was ich immer gerne noch mal sage, Mensch wir müssen uns echt bewegen.
00:37:20: Wir haben alles nur keine Zeit ne?
00:37:22: Das ist das, was mich in meinem Sense auf Urgentines wirklich
00:37:25: beschäftigt.".
00:37:26: Ja und wenn ich das löse nämlich gerade eine sehr schöne Geschichte aus die auch immer wieder gerne erzähle weil du sagst, wir haben keine Zeit!
00:37:33: Das habe ich tatsächlich ein Coach von mir gefragt, Milia Day aus Amerika und da hab' ich gesagt, Sag mal was unterscheidet eigentlich
00:37:39: dich?!
00:37:39: Von mir, der keine Milliarden im Jahr dreht.
00:37:42: Und dann hat er gelacht und sagt, das ist eine sehr smarte Frage... ...und da wurde er im Moment ernst.
00:37:46: Dann sagt er, weißt du Ulf?
00:37:48: Wenn mir eins klar geworden ist wir haben alle vierundzwanzig Stunden Zeit!
00:37:51: Das Ding ist nur ich nutze meine vierund zwanzig stunden anders als du.
00:37:55: Und denk doch mal drüber nach womit du deine vierundzwanzigstunden füllst.. ..und dann kann ich dir vielleicht meinen Einblick geben wie ich meine vier und zwanzi stunden fülle.
00:38:02: Und das finde ich wirklich wieder so.
00:38:04: eine Antwort, wo du denkst Wow!
00:38:06: Weisheit aus vierzig Jahren sozusagen komprimiert.
00:38:08: Aus fünf Sekunden fällt mir nur gerade ein, wo Du Deine Abschlussworte gerade gesagt hast.
00:38:13: Ich danke Dir, dass Du heute mit dabei warst.
00:38:15: Ich wünsche dir für deine Skalierungsarchitekturleistungen weiterhin ganz viel Erfolg und Euch kann nicht nur dazu motivieren auf ivanrathai.de mal zu schauen den Kontakt aufzunehmen sich über LinkedIn zu verbinden.
00:38:28: Gerade über LinkedIn da sind wir uns nämlich auch sozusagen kennengelernt.
00:38:31: Und ja, ich wünsche dir viel Erfolg und sage euch natürlich ganz vielen Dank fürs Zuhören.
00:38:38: Ich freu mich dann nächste Woche zu einer neuen Folge hier bei ... Danke an dich noch mal.
00:38:44: Vielen Dank!
00:38:46: Sehr gerne.
00:38:46: Bis dahin.
00:38:47: Ciao ciao.
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